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Wir bitten Sie, beim Abfassen Ihres Manuskripts die folgenden Hinweise zu berücksichtigen.

Einreichung

Vor der Einreichung eines Beiheftes bitten wir um eine Anfrage bei den Herausgebern der Historischen Zeitschrift, Prof. Dr. Andreas Fahrmeir und Prof. Dr. Hartmut Leppin.
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Ihr Vorschlag zu einem Beiheft wird zunächst begutachtet. Im Falle einer Annahme bitten wir nach Absprache um die Einreichung der Manuskripte, die gemäß den nachfolgenden Hinweisen eingerichtet werden sollten.
Eine Einsendung als Textausdruck ist nicht erforderlich. Statt dessen bitten wir um die Übermittlung der Beiträge als Word-Dokumente. Die Dokumente sollten in Schriftgröße 12pt und dem Zeilenabstand 1,5 (Text und Anmerkungen) sowie ausreichendem Korrekturrand (mind. 3 cm rechts) angelegt sein. Die Anmerkungen bitten wir als Endnoten hinter den Text zu platzieren. Im Titel des Beitrags und in den Kapitelüberschriften sind keine Anmerkungen möglich.
Jeder Beitrag sollte einzeln als Datei abgespeichert und diese Dateien in der Reihenfolge nummeriert werden, wie sie im Heft erscheinen sollen. Senden Sie diese Dateien und ggf. auch die Bilddateien für Abbildungen an Prof. Fahrmeir und Prof. Leppin sowie an Prof. Jürgen Müller: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Text

Gliederung

Bitte verwenden Sie für Ihren Beitrag folgendes Gliederungsschema – das standardisierte Satzverfahren lässt nur diese drei Gliederungsebenen zu:

Machiavellismus und italienisch-deutscher Kulturtransfer im 16./17. Jahrhundert <Ü1/Titel>

I. „Machiavellismus“ objektsprachlich <Ü2>

II. Italienisch-europäischer/italienisch-deutscher Kulturtransfer <Ü2>

1. Themen und Topoi <Ü3>

2. Politisches Projektieren und fatum/fortuna-Diskussion <Ü3>

Wörtliche Zitate

  • Wörtliche Zitate (auch aus lateinischen Quellen) werden grundsätzlich in normaler Schrift
    (nicht kursiv) und in doppelte Anführungszeichen „…“ gesetzt.
  • Zitate im Zitat werden durch einfache Anführungszeichen ‚…‘ markiert. (Der Apostroph hingegen sieht folgendermaßen aus: ’.)
  • Auslassungen im Zitat, die durch den Verfasser vorgenommen wurden, werden durch drei Punkte in eckigen Klammern: […] angezeigt. Auslassungszeichen zu Beginn und am Ende von Zitaten sollen nicht verwendet werden.
  • Bei Zitaten mit unvollständigen Sätzen steht der Punkt nach den Abführungszeichen, sonst vor den Abführungszeichen.

 

Anmerkungszeichen

Anmerkungszeichen stehen vor nicht schließenden Satzzeichen (Komma, Semikolon, Doppelpunkt, Bindestrich etc.) und nach schließenden Satzzeichen (Punkt, Ausrufezeichen, Fragezeichen). Vor einem schließenden Satzzeichen steht die Anmerkungsziffer nur dann, wenn sie sich lediglich auf einen Teil des Satzes bezieht und der Satz mehrere Anmerkungen enthält.

 

Hervorhebungen im Text

  1. Generell sollten Hervorhebungen im Text sparsam verwendet werden. Hervorhebungen bitte nur durch Anführungszeichen oder kursiv, bitte nie: KAPITÄLCHEN, VERSAL, gesperrt, Fettdruck oder unterstrichen.
  2. Hervorgehoben werden kursiv
      • einzelne fremdsprachige Begriffe; Bsp.: die Idee der Roma aeterna,
      • Betonungen; Bsp.: Ein wesentliches, ja vielleicht das Problem der spätmittelalterlichen Königswahl stellten Anzahl und Auswahl der zur Wahl berechtigten Akteure dar.
  3. Hervorgehoben werden durch doppelte Anführungszeichen
      • wörtliche Zitate (siehe oben),
      • Buch- und Zeitschriftentitel,
      • Betonungen; Bsp.: Der Begriff „Erinnerungsort“,
      • einzelne Begriffe, von denen sich der Autor distanzieren will; Bsp.: Die „Reichskristallnacht“ am 9./10. November 1938.
  4. Hervorgehoben werden durch einfache Anführungszeichen
      • einzelne Begriffe, die in diesem Zusammenhang unüblich, anachronistisch oder
      • ironisch verwendet werden; Bsp.: Die ‚natürliche‘ Rolle der Frau als Ehefrau
      • und Mutter. Oder: Die Bibel, der ‚Bestseller‘ schlechthin.

 

Abkürzungen

Im Text sollten möglichst keine Abkürzungen verwendet werden. Ausnahmen: usw., etc.
Unterscheidung Bindestrich und Gedankenstrich

  • Der Bindestrich ist kurz und wird ohne Leerzeichen gesetzt; Bsp.: E-Mail, Hans-Joachim, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Der Gedankenstrich ist lang (Strg + Minus auf dem Nummernblock) und wird mit Leerzeichen – davor und danach – gesetzt.
  • Der Bis-Strich ist ebenfalls lang, wird allerdings ohne Leerzeichen gesetzt: bei Jahresangaben wie 1856–1858 und v.a. bei den Seitenangaben der Literaturhinweise beachten.

 

Datumsangaben

Im Text bitte voll ausschreiben; Bsp.: 13. November 1998.

 

Zahlen

Angaben in Tausend jeweils mit geschütztem Leerzeichen; Bsp.: 250 000, 1 000 000. Das gilt ebenso für weitere Angaben, die am Zeilenende nicht getrennt werden sollten. Dazu gehören z.B. Artikel 48, § 6, Bd. 2, Nr. 7, Wilhelm II.

  

Bibliographische Angaben

  • Jede Anmerkung wird mit Großschreibung begonnen und mit einem Punkt abgeschlossen.
  • Zu jedem zitierten Titel sollten bei der ersten Nennung vollständige bibliographische Angaben gemacht werden. Dazu gehören: Vorname (ausgeschrieben), Nachname, Titel, Untertitel, ggf. Bandangabe, ggf. Auflage, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr. Namen von Autoren, Herausgebern, Bearbeitern usw. werden kursiv geschrieben. Bei mehrbändigen Werken sollte bei der Ersterwähnung eine komplette Titelangabe des Gesamtwerks (Zahl der Bände, Erscheinungszeitraum) erfolgen.
  • Bei jeder weiteren Nennung des Titels genügt die Zitierung in Kurzform:
    Autorennachname, Titelstichwort (wie Anm. ■), ggf. Bd. ■, Seitenzahl (ohne S. oder p.).
  • In den Anmerkungen sollten nur die im Abkürzungsverzeichnis der HZ aufgelisteten Abkürzungen und Zeitschriftensiglen verwendet werden.

 

Monographien

Percy Ernst Schramm, Hamburg, Deutschland und die Welt. Leistungen und Grenzen hanseatischen Bürgertums in der Zeit zwischen Napoleon I. und Bismarck. 2. Aufl. Hamburg 1952.

 

Englischsprachige Titel

Harold John Hanham, Elections and Party Management. Politics in the Age of Disraeli and Gladstone. London 1959.
(Nomen und Verben werden grundsätzlich groß geschrieben.)

 

Veröffentlichungen mehrerer Autoren

David Blackbourn/Geoff Eley, Mythen deutscher Geschichtsschreibung. Die gescheiterte bürgerliche Revolution von 1848. Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1980.

 

Monographien in Reihen

Eberhard Kolb, Die Weimarer Republik. (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 16.) 7. Aufl. München 2009.

 

Aufsätze in Zeitschriften

Wolfgang Zorn, Wirtschafts- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge der deutschen Reichsgründung (1850–1879), in: HZ 197, 1963, 318–342.
(Für die Zeitschriftenabkürzungen siehe das HZ-Abkürzungsverzeichnis.)

 

Sammelwerke

Theodor Schieder (Hrsg.), Beiträge zur britischen Geschichte im 20. Jahrhundert. (HZ, Beih. 8.) München 1983.
Markus Mösslang/Torsten Riotte (Eds.), The Diplomat’s World. A Cultural History of Diplomacy, 1815–1914. Oxford/New York/London 2008.

 

Aufsätze in Sammelwerken

Peter Alter, Der britische Generalstreik von 1926 als politische Wende, in: Theodor Schieder (Hrsg.), Beiträge zur britischen Geschichte im 20. Jahrhundert. (HZ, Beih. 8.) München 1983, 89–116.
(Der Name des Herausgebers wird nicht kursiv gesetzt!)

 

Dissertationen

Hugo Lacher, Politischer Katholizismus und kleindeutsche Reichsgründung. Eine Studie zur politischen Ideenwelt im deutschen Katholizismus. Diss. phil. Mainz 1963.

 

Abbildungen

Ein Abdruck von Schwarzweiß-Abbildungen ist in begrenztem Umfang möglich. Dazu benötigen wir vom Autor Scans mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi. Der Autor ist verpflichtet, bei dem Bildgeber eine Abdruckerlaubnis einzuholen.

 

Ihr Ansprechpartner in der Redaktion

Prof. Dr. Jürgen Müller
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Historisches Seminar
Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Gebäude
60323 Frankfurt am Main

Tel. 069 798 32627

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